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Fragen? Anmerkungen? - Wenden Sie sich bitte an den . © 2000 bis 2008 Frank Wandelt

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Die Schwarzestraße ist ein typisches Beispiel für die Gassen der Altstadt. Von Seiten der Brüderstraße gelangt man auf den altehrwürdigen Fischmarkt. Hier findet man auch die Werkstatt eines Glasbläsers, der sich im Sommer durch die geöffneten Fenster gern mal über die Schulter schauen läßt. |

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Die Freitreppe am Rathaus bei Nacht. Als Zeichen der hohen Gerichtsbarkeit sehen wir hier Justitia. Sie trägt im Gegensatz zu ihren “Kolleginnen” keine Augenbinde! |

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In der Altstadt sind noch immer Reste der Stadtmauern erkennbar. Das Finstertor am Nikolaifriedhof ist noch heut bewohnt. Es müssen glückliche Menschen darin wohnen, denn wer kann schon von sich behaupten, so schön romantisch in altem Gemäuer zu leben. Reste der Stadtmauern mit Wiekhäusern findet man an und hinter der Peterskirche. Schön anzusehen. |

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Die Görlitzer Innenstadt ist nicht nur von den vielen fantastischen Straßen und Gassen geprägt, sondern auch vielmehr von den vielen Plätzen, welche fast nahtlos ineinander fließen. Ob wie hier der Marienplatz, der Wochenmarkt oder der Postplatz. Einer ist schöner als der Andere. Sie laden allesamt zum verweilen und entspannen in schönster Umgebung ein. |

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Wenn man einen der vielen Türme meiner Heimatstadt besteigt, hat man eine unglaublich fantastische Aussicht, über die Dächer der Stadt. Dabei ist es unerheblich zu welcher Jahreszeit, der Eindruck ist unvergesslich. Ob der vielen Türme, sagte meine Großmutter damals immer : “Görlitz ist die Stadt der Türme” |

Galerie
Inhalt
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Impressionen |
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